1Beratung und Prüfung der Befunde
Der Arzt untersucht Ihr Gelenk, sieht Ihre Röntgen-, MRT- oder Ultraschallbilder durch und entscheidet, ob der Eingriff für Sie geeignet ist. Wenn Sie bereits Befunde haben, können Sie sie vor dem Termin senden.
PRP und SVF-Zelltherapie für Knie, Hüfte und andere Gelenke mit Arthrose, dazu eine kostenlose Prüfung der Röntgen- oder MRT-Bilder, um Ihr Stadium zu bestimmen
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Was es ist
Bei der Arthrose, auch Osteoarthrose genannt, nutzt sich der Knorpelüberzug des Gelenks über Jahre Stück für Stück ab. Dieser Knorpel fängt normalerweise Stöße ab; wird er abgebaut, reibt Knochen an Knochen, und das Gelenk wird schmerzhaft, steif und weniger beweglich. Es ist eine Verschleiß- und keine Entzündungskrankheit, auch wenn Phasen mit Schwellung auftreten.
Am häufigsten trifft sie die am stärksten belasteten Gelenke — Knie (Gonarthrose) und Hüfte (Coxarthrose) — sowie das Sprunggelenk und die kleinen Handgelenke. Frühe und mittlere Stadien sprechen am besten an, bevor die Gelenkflächen ernsthaft geschädigt sind; im fortgeschrittenen Stadium sagt Ihnen der Arzt ehrlich, ob ein Gelenkersatz der realistischere Weg ist.

Ob die Behandlung für Sie geeignet ist, entscheidet ein Arzt nach einer Untersuchung und Prüfung Ihrer Befunde


Sie sind sich nicht sicher, ob die Behandlung für Sie passt?
Hinterlassen Sie Ihre Nummer — der Koordinator fragt Ihre Aufnahmen an (Röntgen, MRT oder Ultraschall), und der Arzt sagt Ihnen, ob eine Behandlung ohne Operation für Sie geeignet ist.
Passt das zu mir?Was wir behandeln
Arthritis
Arthrose
Avaskuläre Nekrose
Osteoarthrose
Coxarthrose (Hüftarthrose)
Gonarthrose (Kniearthrose)
Meniskusschäden und -verletzungen
Rehabilitation nach Verletzungen und Operationen
Entzündliche GelenkerkrankungenSo funktioniert es
1Der Arzt untersucht Ihr Gelenk, sieht Ihre Röntgen-, MRT- oder Ultraschallbilder durch und entscheidet, ob der Eingriff für Sie geeignet ist. Wenn Sie bereits Befunde haben, können Sie sie vor dem Termin senden.
2Aus einer Vene wird etwas Blut entnommen; daraus wird später plättchenreiches Plasma mit Wachstumsfaktoren hergestellt.
3Über einen Einstich am Bauch oder an der Innenseite des Oberschenkels werden unter örtlicher Betäubung etwa 30 ml Fettgewebe entnommen. Nähte sind nicht erforderlich.
4Die Probe wird zentrifugiert und teilt sich in Schichten. Die stromale vaskuläre Fraktion wird dann isoliert und mit plättchenreichem Plasma gemischt.
5Das aufbereitete Material wird unter Ultraschallkontrolle direkt in das betroffene Gelenk injiziert, was eine präzise Platzierung erleichtert.
6Sie brauchen weder Krücken noch einen Krankenhausaufenthalt. Der Arzt bleibt danach in Kontakt und überwacht die Reaktion des Gelenks.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns — unser Koordinator meldet sich in Kürze bei Ihnen und vereinbart Ihren Beratungstermin


Ergebnisse

Das Gelenk kann etwas stärker schmerzen — das ist eine erwartbare Reaktion.

Der Schmerz lässt in der Regel nach.

Beweglichkeit und Aktivität verbessern sich.

Die volle Wirkung entfaltet sich.
Wie lange sie anhält, ist von Mensch zu Mensch verschieden und hängt vom Stadium der Erkrankung, vom Körpergewicht, von der Aktivität und anderen Faktoren ab — ein festes Ergebnis kann niemand versprechen.
Vergleich
Ihr eigenes Blut und Fettgewebe sind die einzigen verwendeten Materialien — nichts von Spendern, nichts Synthetisches
Eine kleine Probe Ihres Fettgewebes wird aufbereitet, um die stromale vaskuläre Fraktion (SVF) zu isolieren — eine Mischung von Zellen, die an der Geweberegeneration beteiligt sind. Kombiniert mit Ihrem eigenen Plasma wird sie in das betroffene Gelenk injiziert.

Sie wird vor allem bei früher und mittelschwerer Arthrose gewählt, wo sie den Knorpelverschleiß verlangsamt und die Reibung zwischen den Gelenkflächen verringert.
Plasma, das reich an Blutplättchen und Wachstumsfaktoren ist, wird aus einer kleinen Menge Ihres Blutes gewonnen und in das Gelenk injiziert, wo es Entzündungen beruhigt und die Bedingungen für die Geweberegeneration verbessert.

Leichte Arthrose ist eine häufige Indikation; wenn eine stärkere Wirkung nötig ist, wird es zusammen mit SVF eingesetzt.
Die genannten Vorteile und Zeitangaben sind Durchschnittswerte und dienen der Orientierung: Plan und Erholung hängen von Ihrem Gelenk und Ihren individuellen Besonderheiten ab, und der Arzt bestätigt sie bei der Beratung.
Bei der Beratung prüft der Arzt Ihre Aufnahmen und schlägt einen Behandlungsplan vor
Kostenlose Beratung
Gelenke
Wir behandeln große und kleine Gelenke; Gelenk, Methode und Zahl der Injektionen wählt der Arzt nach Prüfung Ihrer Befunde
KnieSchmerzen auf der Treppe und nach Spaziergängen, Knorpelverschleiß, Meniskusprobleme
HüfteBeginnende Hüftarthrose, Leistenschmerzen, eingeschränkte Drehbewegung
SchulterDas Heben des Arms schmerzt; Gelenk und umgebende Sehnen sind verschlissen
EllenbogenVerschlissene Gelenkflächen und Schmerzen nach Überlastung oder Sportbelastung
Hand- und HandgelenkeKleine Finger- und Handgelenke, die steif sind und schmerzen
SprunggelenkSchmerzen und Steifigkeit nach Verstauchungen und alten VerletzungenVorteile
Wir setzen auf den Erhalt Ihres eigenen Gelenks statt auf seinen Ersatz — Behandlung ohne Operation

Ihr eigenes Blut und Fettgewebe sind die einzigen verwendeten Materialien — nichts von Spendern, nichts Synthetisches

Einstiche statt Schnitte, örtliche Betäubung, keine lange Rehabilitation

Senden Sie Ihre Röntgenbilder, MRT oder Arztberichte und erhalten Sie eine kostenlose, unabhängige Beurteilung durch einen Arzt

Wir bleiben nach dem Eingriff in Kontakt und verfolgen das Ergebnis, nicht nur am Tag der Injektion
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Moderne Ausstattung, komfortable Zimmer und Fürsorge für jeden Patienten

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Die Kosten hängen vom Gelenk, dem Arthrosestadium und der Methode ab, daher nennt sie der Arzt nach der Beratung
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Buchen — Zelltherapie (SVF + PRP), ein GelenkFAQ
Ja. Im Alltag spricht man von Gelenk- oder Knorpelverschleiß, medizinisch von Arthrose (Osteoarthrose): Der Knorpel wird langsam dünner und nutzt sich ab. Am häufigsten betroffen sind das Knie (Gonarthrose) und die Hüfte (Coxarthrose).
In frühen und mittleren Stadien werden SVF- und PRP-Injektionen eingesetzt, um Schmerzen zu lindern und den Knorpel zu unterstützen. Der Arzt prüft zuerst Ihre Röntgen- oder MRT-Bilder und bestimmt das Stadium; ein festes Ergebnis kann niemand versprechen.
Arthrose ist ein langsamer Verschleiß des Knorpels, der die Knochenenden im Gelenk überzieht. Dünnerer Knorpel bedeutet weniger Dämpfung, die Knochen reiben aneinander, und es kommt zu Schmerzen, Steifigkeit und Knirschen. Sie ist degenerativ, nicht entzündlich.
In vielen Fällen ja — wenn die Behandlung nicht hinausgezögert wird. SVF- und PRP-Injektionen sollen Schmerzen lindern und den Knorpel ohne Operation unterstützen. Ein Gelenkersatz ist die letzte Option, wenn das Gelenk bereits zerstört ist.
Viele Patienten sehen erste Veränderungen 2–3 Wochen nach dem Eingriff. Ein stabiles Ergebnis bildet sich über etwa sechs Monate und kann je nach Person einige Monate bis mehrere Jahre anhalten. Da Arthrose chronisch ist, braucht sie einen fortlaufenden Plan, nicht eine einzelne Injektion.
Im frühen und mittleren Stadium. Je leichter das Stadium, desto schneller und dauerhafter ist meist die Wirkung, und sie kann verringern, wie oft Hyaluronsäure-Injektionen nötig sind. Im fortgeschrittensten Stadium, wenn der Gelenkspalt fast verschwunden ist, ist keine dauerhafte Wirkung zu erwarten.
Die am stärksten belasteten Gelenke: Knie, Hüften und Sprunggelenke sowie die kleinen Gelenke der Hand und die Wirbelsäule. Die regenerative Behandlung wird bei allen eingesetzt.
In den meisten Fällen schreitet sie fort: Die Schmerzen werden dauerhaft, die Bewegung wird enger, das Gelenk kann sich verformen, und das Gehen kann schwierig werden. Einen echten Unterschied machen frühe Diagnose, Gewichtskontrolle, Bewegung und die Zusammenarbeit mit einem Arzt.
Das Röntgenbild ist die wichtigste Methode und zeigt das Stadium. Die MRT gibt einen detaillierten Blick auf Knorpel und Weichteile, Ultraschall zeigt Entzündung und Flüssigkeit im Gelenk, und Blutuntersuchungen helfen, entzündliche Erkrankungen auszuschließen. Vorhandene Ergebnisse kann der Arzt kostenlos prüfen.
Arthrose bedeutet verschlissenen Knorpel — ziehende Schmerzen bei Bewegung, Knirschen, Steifigkeit nach Ruhe. Arthritis bedeutet Entzündung — Schmerzen nachts und in Ruhe, Schwellung, Rötung, Überwärmung des Gelenks. Da sich die Behandlung unterscheidet, steht die Diagnose an erster Stelle.
Ja — senden Sie Röntgenbilder, MRT oder Laborwerte, und ein Arzt prüft sie kostenlos, beurteilt das Arthrosestadium und schlägt, wenn sinnvoll, einen Plan ohne Operation vor.
Ja — und es wird empfohlen. Die richtige Bewegung stärkt die Muskeln, die das Gelenk entlasten, verbessert die Ernährung des Knorpels und hält Sie beweglich. Gut geeignet sind Schwimmen, Wassergymnastik, Radfahren, Nordic Walking und Yoga; meiden Sie Sprünge, Laufen auf hartem Untergrund, schweres Heben und abrupte Bewegungen.
Zu den Erkrankungen
Arthritis ist eine entzündliche Gelenkerkrankung. Typische Anzeichen sind Schmerzen in Ruhe und nachts, Morgensteifigkeit von mehr als 30 Minuten, Schwellung, Rötung und Überwärmung des Gelenks. Zu den Ursachen zählen Autoimmunerkrankungen wie die rheumatoide Arthritis, Infektionen, Gicht und Schuppenflechte.
In frühen Stadien können PRP- oder SVF-Injektionen kombiniert mit Bewegungstherapie und Physiotherapie Schmerzen verringern und die Beweglichkeit verbessern. Ist das Gelenk bereits stark geschädigt, kann ein Gelenkersatz die realistischere Option sein — der Arzt sagt es Ihnen nach Sichtung Ihrer Befunde ehrlich.
In frühen Stadien (1–2) kann eine SVF-Therapie erwogen werden, um die Durchblutung des Hüftkopfes zu unterstützen und einen Gelenkersatz hinauszuzögern. In späteren Stadien ist meist eine Operation nötig.
Knorpel wirkt als Stoßdämpfer. Wird er dünner, beginnen die Knochen aneinander zu reiben, und das Gelenk wird schmerzhaft und weniger beweglich. Arthrose ist auch in Wuppertal eine degenerative und keine entzündliche Erkrankung, auch wenn Schübe mit Schwellung vorkommen.
Die Behandlung beginnt mit einer Beratung und der Prüfung Ihrer Röntgen- oder MRT-Bilder, um das Stadium zu bestimmen. Dann werden Blut und eine kleine Fettgewebeprobe entnommen, in der Zentrifuge aufbereitet und unter Ultraschallkontrolle in das Gelenk injiziert. Für Patienten aus Wuppertal geschieht das an einem Tag.
Warten Sie nicht, bis das Gelenk zerstört ist. Vereinbaren Sie eine kostenlose Beratung in Wuppertal: Frühe und mittelschwere Arthrose spricht am besten auf die Behandlung an. Der Preis wird individuell festgelegt.
Wuppertal liegt im Bergischen Land im Tal der Wupper. Der Fluss schlängelt sich etwa 20 km durch das Stadtgebiet. Der tiefste Punkt bei Müngsten liegt auf 101 m über NN, der höchste, Lichtscheid, auf 350 m. Die Stadt selbst wird mit 160 m über NHN angegeben. Für Menschen mit Gonarthrose oder Coxarthrose sind diese Zahlen mehr als Geografie. Wer zwischen Talsohle und Höhenlagen unterwegs ist, belastet beim Bergabgehen vor allem Knie und Hüfte. Dort tragen die Gelenke die größte Last, und genau dort wird der Knorpel am häufigsten dünner.
Die Schwebebahn verkehrt seit 1901 und führt 8 m über dem Boden und 12 m über der Wupper. Sie nimmt vielen Wuppertalern manche Wege ab. Trotzdem bleiben Wege zur Haltestelle, zum Einkauf und nach Hause. Kommen Hanglagen und Stufen dazu, merken Betroffene den Verschleiß meist zuerst beim Gehen und auf der Treppe. Das deckt sich mit der Beschreibung der Kniearthrose: Schmerzen nach dem Gehen, Knirschen, Steifigkeit.
Arthrose ist ein langsamer, degenerativer Prozess. Der Knorpel im Gelenk wird dünner, die stoßdämpfende Schicht schwindet, und die Knochen reiben aneinander. Eine Entzündung ist nicht die Ursache, auch wenn Schübe mit Schwellung vorkommen können. Die Behandlung wirkt am besten im frühen oder mittleren Stadium, bevor die Gelenkflächen stark verschlissen sind. Bei einem fortgeschrittenen Befund sagt der Arzt offen, ob ein Gelenkersatz realistischer ist.
Bei der Online-Beratung spielt das Gelände eine praktische Rolle. Der Arzt prüft Ihre Röntgen-, MRT- oder Ultraschallbilder. Das Gespräch klärt, bei welchen Wegen und Bewegungen das Gelenk schmerzt: bergauf, bergab, beim Aufstehen nach längerem Sitzen. Aus diesen Angaben und den Bildern ergibt sich, ob eine Behandlung ohne Operation in Frage kommt.
Die Wetterdaten für Wuppertal zeichnen ein klares Bild. Der Januar ist mit durchschnittlich 3,1 °C der kälteste Monat, der Juli mit 18,7 °C der wärmste. Im Jahresmittel sind es 10,8 °C. Zugleich ist es feucht: Die Niederschlagstabelle für 2015–2020 nennt 1.025 mm im Jahr, am nassesten sind Januar mit 125 mm, Dezember mit 113 mm und November mit 105 mm. Im Text desselben Artikels stehen längerfristige Werte von 1.116 mm im Tal und 1.183 mm auf den Höhen. Die Sonne zeigt sich im Dezember durchschnittlich nur 1,5 Stunden pro Tag, im Januar 1,9 Stunden. Im Juni sind es dagegen 6,6 und im Juli 6,5 Stunden.
Diese Zahlen beweisen nichts über Gelenke, und wir behaupten auch keinen Beweis. Es ist aber nachvollziehbar, warum viele Betroffene die dunkle, nasse Jahreszeit als unangenehmer erleben. Man bewegt sich weniger, bleibt länger sitzen, und die Gelenke fühlen sich nach der Ruhe steifer an. Das Muster ist typisch: Steifigkeit nach Ruhe, ziehende Schmerzen bei den ersten Schritten, Knirschen im Gelenk. Für Arthrose ist das charakteristisch.
Wichtig ist die Abgrenzung zur Arthritis, denn die Behandlung unterscheidet sich. Arthrose bedeutet verschlissenen Knorpel mit ziehenden Schmerzen bei Bewegung. Arthritis ist eine Entzündung. Dabei treten Schmerzen in Ruhe und nachts auf, außerdem Schwellung, Rötung und Überwärmung des Gelenks. Eine Morgensteifigkeit von mehr als 30 Minuten spricht eher für eine entzündliche Erkrankung. Deshalb steht am Anfang die Diagnose, und Blutuntersuchungen helfen, entzündliche Erkrankungen auszuschließen.
Für den Winter lohnt sich ein einfacher Plan. Wer weiß, dass die Monate November bis Januar am feuchtesten sind, kann Beratung und Befundprüfung früh einplanen und muss nicht auf starke Beschwerden warten. Die Bilder können schon vor dem Termin an den Koordinator geschickt werden. Eine Behandlung ist dann nicht an das Wetter gebunden, denn der gesamte Eingriff erfolgt an einem Tag, ohne Krücken und ohne Krankenhausaufenthalt.
Nach den Angaben zur Arthrose in Deutschland leben rund fünf Millionen Menschen mit dieser Erkrankung. Wuppertal hat 357.243 Einwohner (Stand 31. Dezember 2025), im Ballungsraum sind es etwa 608.000. Man sollte daraus keine Zahl für die Stadt ableiten, denn dafür gibt es keine belastbare Angabe. Die bundesweite Größenordnung zeigt aber, dass Gelenkverschleiß kein Randthema ist.
Mehrere Faktoren spielen zusammen. Das Körpergewicht belastet Knie und Hüfte bei jedem Schritt. Für Deutschland nennen die Erhebungen bei Erwachsenen mit einem BMI ab 30 bei gemessenen Daten (DEGS 2008/11) 23,3 % der Männer und 23,9 % der Frauen. Bei Befragungen liegen die Werte niedriger, im Mikrozensus 2009 waren es 15,7 % und 13,8 %. Befragungen ergeben also niedrigere Werte als Messungen. Für das Gelenk bedeutet das: Gewichtskontrolle gehört zu jedem Plan, auch wenn sie eine Injektion nicht ersetzt. Das Gleiche gilt für Bewegung und die ärztliche Begleitung.
Wer stärker abnehmen muss, findet in den deutschen Leitlinien einen Rahmen. Ein Eingriff zur Gewichtsreduktion ist nach der S3-Leitlinie ab einem BMI von 40 kg/m² auch ohne Begleiterkrankungen angezeigt, ab 35 kg/m² mit einer adipositasbedingten Begleiterkrankung. Voraussetzung ist, dass die konservative Therapie gescheitert ist. Die gesetzliche Krankenversicherung führt dies nicht im regulären Leistungskatalog, ein Antrag im Einzelfall ist möglich. Dafür verlangt sie den Nachweis ausgeschöpfter konservativer Methoden über 6 bis 12 Monate in einem multimodalen Konzept und eine Begutachtung durch den Medizinischen Dienst. Das ist ein eigener Weg und kein Teil der Gelenkbehandlung. Für das Gespräch ist er aber nützlich, wenn das Gewicht die Arthrose mitbestimmt.
Auch Sport und Beruf prägen das Gelenk. Die Nordbahntrasse ist eine 22 km lange Radroute quer durch die Stadt, und Radfahren gehört zu den Bewegungsformen, die sich bei Arthrose gut eignen. Ebenfalls gut geeignet sind Schwimmen, Wassergymnastik, Nordic Walking und Yoga. Zu meiden sind Laufen auf hartem Untergrund, Sprünge, schweres Heben und abrupte Bewegungen. Wer körperlich arbeitet oder viel Sport treibt, belastet die Gelenke stark. Das ist ausdrücklich eine Konstellation, bei der die Behandlung in Frage kommt, ebenso bei Erholung nach Verletzungen und Operationen.
An den vier Hochschulen der Stadt, darunter die Bergische Universität mit rund 21.000 Studierenden im Wintersemester 2024/25, gibt es viele junge Menschen. Auch sie können nach Sportverletzungen Probleme mit Meniskus oder Sprunggelenk bekommen. Der Fall ist dann ein anderer als die klassische Gonarthrose im höheren Alter, und das Bild entscheidet über das Vorgehen. Auch die Bundesgartenschau 2031 in Wuppertal steht an. Wer bis dahin aktiv bleiben will, hat mit einem frühen Befund die besten Chancen, einen Gelenkersatz hinauszuzögern.
Rund 92 % der Bevölkerung Deutschlands sind gesetzlich krankenversichert. Bei den Erwerbstätigen sind etwa 88 % über gesetzliche Kassen und etwa 11 % privat versichert (Stand 2024). Wer in Wuppertal lebt, bewegt sich in diesem System, und dort ist der Gelenkersatz die bekannte Standardlösung. In Deutschland wurden 2016 etwa 400.000 Hüft- und Kniegelenkoperationen (Endoprothetik) durchgeführt. Nach einer unkomplizierten Hüftprothese dauert der stationäre Aufenthalt in den meisten Kliniken etwa sechs bis acht Tage, die Anschlussheilbehandlung wird noch während des Aufenthalts organisiert.
Dem steht der Ansatz gegenüber, das eigene Gelenk zu erhalten: ein Eingriff mit SVF und PRP, ohne Schnitt, ohne Krücken, ohne Krankenhausaufenthalt. Er ist nicht für jeden geeignet und ersetzt keinen Gelenkersatz, wenn das Gelenk bereits zerstört ist. Im frühen und mittleren Stadium kann er den Knorpelverschleiß verlangsamen und die Reibung zwischen den Gelenkflächen verringern. Im fortgeschrittensten Stadium, wenn der Gelenkspalt fast verschwunden ist, ist keine dauerhafte Wirkung zu erwarten.
Zur Kostenfrage lässt sich nur vorsichtig etwas sagen. Die Preisinformationen stehen bei der Leistung, die Beratung und die Prüfung Ihrer Befunde sind kostenlos. Ob eine private oder gesetzliche Kasse einen Teil übernimmt, hängt vom Einzelfall ab, und wir versprechen dazu nichts. Zur Einordnung hilft ein allgemeiner Grundsatz: Die gesetzlichen Kassen übernehmen Behandlungskosten, aber nicht bei Eingriffen, die nicht medizinisch indiziert sind. Bei solchen können Versicherte nach § 52 SGB V an den Folgekosten beteiligt werden, auch am Krankengeld, und ein Anspruch auf Entgeltfortzahlung kann entfallen. Das betrifft vor allem Schönheitseingriffe. Eine Arthrosebehandlung ist keiner, aber die Frage der Erstattung klären Sie am besten vorab mit Ihrer Kasse.
Eine ältere Befragung (Commonwealth Fund, 2010) ergab, dass 70 % der Deutschen weniger als einen Monat auf planbare Eingriffe warteten. Das ist eine alte Zahl, und Wartezeiten ändern sich. Für die Entscheidung ist etwas anderes wichtiger: Die Online-Beratung und die Zweitmeinung zu Ihren Aufnahmen brauchen keine Wartezeit, und der Koordinator antwortet innerhalb von 15 Minuten. Wer zwischen Gelenkersatz und Erhalt schwankt, kann beides prüfen lassen, ohne eine Operation buchen zu müssen.
Die Beratung findet online statt. Sie schreiben dem Koordinator auf WhatsApp oder Telegram, die Koordinatoren sind rund um die Uhr erreichbar (24/7). Sie schicken vorhandene Röntgenbilder, MRT, Ultraschall oder Arztberichte. Ein Arzt prüft sie kostenlos, bestimmt das Arthrosestadium und sagt Ihnen, ob eine Behandlung ohne Operation passt. Bleiben Fragen, bekommen Sie einen persönlichen Plan, ohne Verpflichtung.
Das Röntgenbild ist die wichtigste Untersuchung, weil es das Stadium zeigt. Die MRT liefert ein genaueres Bild von Knorpel und Weichteilen. Ultraschall zeigt Flüssigkeit und Entzündung im Gelenk. Wenn Sie schon Aufnahmen haben, etwa aus einer orthopädischen Praxis in Wuppertal oder einer Nachbarstadt wie Solingen, Remscheid oder Hagen, schicken Sie diese einfach weiter. Neue Aufnahmen sind dann oft nicht nötig.
Ob die Behandlung passt, entscheidet ein Arzt. Nicht geeignet sind Krebs, Schwangerschaft, Blutgerinnungsstörungen, akute Infektionen (auch im oder am Gelenk) und der Schub einer schweren chronischen Erkrankung. Vorübergehende Gegenanzeigen sind Fieber, Grippe oder Erkältung und entzündete Haut über dem Gelenk. Gerade in den feuchten Wintermonaten ist das gut zu wissen: Eine Erkältung bedeutet nur, dass der Termin verschoben wird.
Der Ablauf selbst: Aus einer Vene wird etwas Blut für das PRP entnommen. Unter örtlicher Betäubung entnimmt der Arzt über einen Einstich am Bauch oder an der Innenseite des Oberschenkels etwa 30 ml Fettgewebe, Nähte sind nicht nötig. Die Probe wird zentrifugiert, die stromale vaskuläre Fraktion wird isoliert und mit dem plättchenreichen Plasma gemischt. Anschließend injiziert der Arzt das Material unter Ultraschallkontrolle in das Gelenk. Verwendet wird nur Ihr eigenes Gewebe, kein synthetisches Material und kein Spendermaterial.
Beim Verlauf sind Geduld und Realismus gefragt. In der ersten Woche kann das Gelenk etwas stärker schmerzen, das ist eine erwartbare Reaktion. Nach etwa einem Monat lässt der Schmerz in der Regel nach, nach etwa drei Monaten verbessern sich Beweglichkeit und Aktivität, nach etwa sechs Monaten entfaltet sich die volle Wirkung. Erste Veränderungen sehen viele Patienten nach 2–3 Wochen. Wie lange die Wirkung anhält, ist von Mensch zu Mensch verschieden und hängt vom Stadium, vom Körpergewicht und von der Aktivität ab. Ein festes Ergebnis kann niemand versprechen. Der Arzt bleibt nach dem Eingriff in Kontakt und verfolgt, wie das Gelenk reagiert.
Eine medizinische Zahl dazu gibt es nicht, aber die Logik ist einfach. Das Stadtgebiet reicht von 101 m bis 350 m über NN, und beim Bergabgehen tragen Knie und Hüfte die größte Last. Schmerzen nach dem Gehen und auf der Treppe sind ein typisches Zeichen der Gonarthrose. Beschreiben Sie dem Arzt bei der Beratung, bei welchen Wegen die Beschwerden auftreten. Er prüft dann gemeinsam mit Ihren Röntgen- oder MRT-Bildern das Stadium.
In Wuppertal ist der Januar mit durchschnittlich 3,1 °C der kälteste Monat und gehört mit 125 mm zu den nassesten. Im Dezember scheint die Sonne nur 1,5 Stunden pro Tag. Viele bewegen sich dann weniger, und die Gelenke fühlen sich nach Ruhe steifer an. Ein Beweis für das Wetter als Ursache ist das nicht. Steifigkeit, die länger als 30 Minuten am Morgen anhält, oder Schmerzen nachts und in Ruhe sprechen eher für eine Arthritis. Das sollte ärztlich abgeklärt werden.
Dazu können wir keine Zusage machen, es hängt von Ihrer Kasse und vom Einzelfall ab. Etwa 92 % der Bevölkerung sind gesetzlich versichert. Die Kassen übernehmen Behandlungskosten, bei nicht medizinisch indizierten Eingriffen können sie Leistungen nach § 52 SGB V einschränken. Fragen Sie vorab bei Ihrer Kasse nach. Die Beratung und die Prüfung Ihrer Befunde sind kostenlos, die Preise nennt der Arzt nach der Beratung.
Das Körpergewicht beeinflusst, wie lange eine Behandlung wirkt, denn die Wirkung hängt vom Stadium, vom Gewicht und von der Aktivität ab. Gewichtskontrolle gehört zu jedem Plan. Wenn eine starke Adipositas besteht, gilt für Eingriffe zur Gewichtsreduktion ein eigener Weg: nach der S3-Leitlinie ab BMI 40 kg/m² oder ab 35 kg/m² mit Begleiterkrankung, wenn die konservative Therapie gescheitert ist. Der Arzt bespricht beides ehrlich mit Ihnen.
Die Nordbahntrasse ist eine 22 km lange Radroute quer durch die Stadt. Radfahren gehört zu den Sportarten, die bei Arthrose gut geeignet sind, ebenso Schwimmen, Wassergymnastik, Nordic Walking und Yoga. Die richtige Bewegung stärkt die Muskeln, die das Gelenk entlasten, und verbessert die Ernährung des Knorpels. Zu meiden sind Laufen auf hartem Untergrund, Sprünge, schweres Heben und abrupte Bewegungen.
Im fortgeschrittensten Stadium, wenn der Gelenkspalt fast verschwunden ist, ist keine dauerhafte Wirkung der Injektionen zu erwarten. Dann kann ein Gelenkersatz die realistischere Option sein. In Deutschland wurden 2016 etwa 400.000 Hüft- und Kniegelenkoperationen durchgeführt, und nach einer unkomplizierten Hüftprothese bleiben die meisten Patienten etwa sechs bis acht Tage stationär. Der Arzt sagt Ihnen nach Sichtung Ihrer Befunde offen, was für Sie realistisch ist.
Ja. Schicken Sie vorhandene Röntgenbilder, MRT, Ultraschall oder Arztberichte dem Koordinator über WhatsApp oder Telegram, er ist rund um die Uhr erreichbar (24/7). Ein Arzt prüft sie kostenlos, beurteilt das Arthrosestadium und schlägt einen Plan ohne Operation vor, wenn er passt. Häufig sind dann keine neuen Aufnahmen nötig.
In der ersten Woche kann das Gelenk etwas stärker schmerzen, das ist eine erwartbare Reaktion. Nach etwa einem Monat lässt der Schmerz in der Regel nach, nach etwa drei Monaten verbessern sich Beweglichkeit und Aktivität, und nach etwa sechs Monaten entfaltet sich die volle Wirkung. Das sind Durchschnittswerte, und der Arzt bestätigt sie bei der Beratung.