1Beratung und Prüfung der Befunde
Der Arzt untersucht Ihr Gelenk, sieht sich Ihre Röntgen-, MRT- oder Ultraschallbilder an und entscheidet, ob der Eingriff für Sie geeignet ist. Vorhandene Befunde können Sie vor dem Termin schicken.
Zelltherapie (SVF) und PRP für Knie, Hüfte, Schulter und andere Gelenke. Kostenlose Prüfung Ihrer Befunde vor jeder Entscheidung
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Was es ist
Die regenerative Gelenkbehandlung nutzt Material aus Ihrem eigenen Körper: plättchenreiches Plasma (PRP) aus dem Blut und die stromale vaskuläre Fraktion (SVF) aus einer kleinen Probe Fettgewebe. Dieses Material wird in das betroffene Gelenk injiziert, um Schmerzen und Entzündung zu lindern und das Gewebe darin zu unterstützen.
Sie ist eine Option für Menschen mit Gelenkschmerzen, die eine Operation vermeiden oder aufschieben möchten oder denen gesagt wurde, ein Gelenkersatz sei die einzige Wahl. Je früher das Stadium der Erkrankung, desto besser die Chance auf eine dauerhafte Wirkung — der Arzt beurteilt das anhand Ihrer Befunde.

Ob die Behandlung für Sie geeignet ist, entscheidet ein Arzt nach einer Untersuchung und Prüfung Ihrer Befunde


Sie sind sich nicht sicher, ob die Behandlung für Sie passt?
Hinterlassen Sie Ihre Nummer — der Koordinator fragt Ihre Aufnahmen an (Röntgen, MRT oder Ultraschall), und der Arzt sagt Ihnen, ob eine Behandlung ohne Operation für Sie geeignet ist.
Passt das zu mir?Was wir behandeln
Arthritis
Arthrose
Avaskuläre Nekrose
Osteoarthrose
Coxarthrose (Hüftarthrose)
Gonarthrose (Kniearthrose)
Meniskusschäden und -verletzungen
Rehabilitation nach Verletzungen und Operationen
Entzündliche GelenkerkrankungenSo funktioniert es
1Der Arzt untersucht Ihr Gelenk, sieht sich Ihre Röntgen-, MRT- oder Ultraschallbilder an und entscheidet, ob der Eingriff für Sie geeignet ist. Vorhandene Befunde können Sie vor dem Termin schicken.
2Aus einer Vene wird etwas Blut entnommen; daraus wird später plättchenreiches Plasma mit Wachstumsfaktoren hergestellt.
3Über einen Einstich am Bauch oder an der Innenseite des Oberschenkels werden unter örtlicher Betäubung etwa 30 ml Fettgewebe entnommen, Nähte sind nicht nötig.
4Die Probe wird zentrifugiert und trennt sich in Schichten; daraus wird die stromale vaskuläre Fraktion isoliert und mit plättchenreichem Plasma gemischt.
5Das aufbereitete Material wird unter Ultraschallkontrolle direkt in das betroffene Gelenk injiziert, was eine präzise Platzierung erleichtert.
6Sie brauchen weder Krücken noch einen Krankenhausaufenthalt. Der Arzt bleibt danach in Kontakt und beobachtet, wie das Gelenk reagiert.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns — unser Koordinator meldet sich in Kürze bei Ihnen und vereinbart Ihren Beratungstermin


Ergebnisse

Das Gelenk kann etwas stärker schmerzen — das ist eine erwartbare Reaktion.

Der Schmerz lässt in der Regel nach.

Beweglichkeit und Aktivität verbessern sich.

Die volle Wirkung entfaltet sich.
Wie lange sie anhält, ist von Mensch zu Mensch verschieden und hängt vom Stadium der Erkrankung, vom Körpergewicht, von der Aktivität und anderen Faktoren ab — ein festes Ergebnis kann niemand versprechen.
Vergleich
Kein Spender- oder synthetisches Material: Es werden nur Ihr eigenes Blut und Fettgewebe verwendet
Eine kleine Probe Ihres Fettgewebes wird aufbereitet, um die stromale vaskuläre Fraktion (SVF) zu isolieren — eine Mischung von Zellen, die an der Geweberegeneration beteiligt sind. Kombiniert mit Ihrem eigenen Plasma wird sie in das betroffene Gelenk injiziert.

Diese Option wird meist bei ausgeprägteren Veränderungen im Gelenk gewählt, wenn eine länger anhaltende Wirkung das Ziel ist.
Aus etwas Blut wird Plasma gewonnen, das reich an Blutplättchen und Wachstumsfaktoren ist, und in das Gelenk injiziert, wo es Entzündungen beruhigt und die Bedingungen für die Geweberegeneration verbessert.

Wird allein als Injektionskur oder zusammen mit SVF eingesetzt.
Die genannten Vorteile und Zeitangaben sind Durchschnittswerte und dienen der Orientierung: Plan und Erholung hängen von Ihrem Gelenk und Ihren individuellen Besonderheiten ab, und der Arzt bestätigt sie bei der Beratung.
Bei der Beratung prüft der Arzt Ihre Aufnahmen und schlägt einen Behandlungsplan vor
Kostenlose Beratung
Gelenke
Wir behandeln große und kleine Gelenke — welches Gelenk, welche Methode und wie viele Injektionen, entscheidet der Arzt nach Prüfung der Befunde
KnieKnorpelverschleiß, Meniskusprobleme, Schmerzen nach dem Gehen und auf der Treppe
HüfteBeginnende Hüftarthrose, Leistenschmerzen, eingeschränkte Drehbewegung
SchulterVerschleiß des Gelenks und seiner Sehnen, Schmerzen beim Heben des Arms
EllenbogenSchmerzen durch Überlastung oder Sport und Verschleiß der Gelenkflächen
Hand- und HandgelenkeSteifigkeit und Schmerzen in den Finger- und Handgelenken
SprunggelenkSchmerzen und Steifigkeit nach Verstauchungen und alten VerletzungenVorteile
Wir setzen auf den Erhalt Ihres eigenen Gelenks statt auf seinen Ersatz — Behandlung ohne Operation

Kein Spender- oder synthetisches Material: Es werden nur Ihr eigenes Blut und Fettgewebe verwendet

Einstiche statt Schnitte, örtliche Betäubung, keine lange Rehabilitation

Senden Sie Röntgenbilder, MRT oder Arztberichte für eine unabhängige, kostenlose Beurteilung durch einen Arzt

Wir bleiben nach dem Eingriff in Kontakt und verfolgen das Ergebnis, nicht nur am Tag der Injektion
Über die Klinik
Moderne Ausstattung, komfortable Zimmer und Fürsorge für jeden Patienten

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Kostenloser RückrufPreis
Da Gelenk, Stadium der Erkrankung und Methode die Kosten beeinflussen, nennt der Arzt sie nach der Beratung
Kostenlos
Buchen — Beratung und Auswertung Ihrer AufnahmenPreis nach Beratung
Buchen — PRP-Therapie (plättchenreiches Plasma)Preis nach Beratung
Buchen — Zelltherapie (SVF + PRP), ein GelenkFAQ
Das kann geprüft werden: Bei Meniskusschäden und Kniearthrose kommen PRP- und SVF-Injektionen infrage, um Schmerzen zu lindern und das Gelenk zu unterstützen. Der Arzt sieht sich vorher Ihre MRT-Bilder an und sagt, ob das für Sie geeignet ist.
Bei Schmerzen in Knie, Hüfte oder Schulter kommen PRP und SVF-Zelltherapie aus Ihrem eigenen Gewebe infrage. Der Arzt prüft zuerst Ihre Röntgen- oder MRT-Bilder und sagt, ob eine Behandlung ohne Operation für Sie geeignet ist.
Der Unterschied: PRP ist plättchenreiches Plasma aus Ihrem Blut, SVF eine Zellfraktion, die aus etwas Fettgewebe gewonnen wird. Ihre Wirkmechanismen unterscheiden sich, daher werden sie oft für eine stärkere regenerative Wirkung kombiniert.
Beide Methoden nutzen Ihr eigenes Gewebe, daher ist das Risiko einer Abstoßung oder allergischen Reaktion sehr gering. Wie bei jeder Injektion sind vorübergehend Schmerzen, Schwellungen oder Blutergüsse möglich, Infektionen sind selten. Der Arzt erklärt die Risiken in Ihrem Fall in der Beratung.
Das ist von Mensch zu Mensch verschieden. Nach PRP hält die Wirkung oft einige Monate bis etwa ein Jahr an, nach SVF möglicherweise länger. Die Dauer hängt vom Stadium der Erkrankung und von Ihrem Körper ab, daher kann niemand ein festes Ergebnis versprechen.
Der Eingriff wird nicht durchgeführt bei Krebserkrankungen, akuten Infektionen oder Blutgerinnungsstörungen, in der Schwangerschaft oder während des Schubs einer schweren chronischen Erkrankung. Der Arzt prüft dies in der Beratung.
Im Frühstadium können PRP- oder SVF-Injektionen in Kombination mit Bewegungstherapie und Physiotherapie Schmerzen lindern und die Beweglichkeit fördern. Ist das Gelenk bereits stark geschädigt, kann ein Gelenkersatz realistischer sein — das sagt Ihnen der Arzt nach Sichtung Ihrer Befunde ehrlich.
In frühen Stadien (1–2) kann eine SVF-Therapie infrage kommen, um die Durchblutung des Hüftkopfes zu unterstützen und einen Gelenkersatz hinauszuschieben. In späteren Stadien ist meist eine Operation nötig.
Ein Gelenkersatz ist eine große Operation: Die Rehabilitation dauert lange, Infektionen gehören zu den Risiken, und ein Implantat muss eines Tages eventuell erneuert werden. Bei frühen oder mäßigen Veränderungen ist es oft sinnvoll, zuerst zu versuchen, das eigene Gelenk zu erhalten.
Ja. Nachdem Sie Ihre Röntgenbilder, MRT, CT oder Arztberichte gesendet haben, prüft ein Arzt sie kostenlos und sagt Ihnen, ob der Eingriff geeignet sein könnte und was eventuell noch erforderlich ist.
Meist nach ein bis zwei Tagen. Es gibt keine Krücken und keine lange Rehabilitation; für die ersten Wochen gibt der Arzt Empfehlungen zu Belastung und Bewegung.
PRP wird bei Problemen des Schultergelenks und der Rotatorenmanschette eingesetzt, SVF kann bei fortgeschrittener Schulterarthritis erwogen werden. Ob es für Sie geeignet ist, hängt von der Ursache der Schmerzen ab, die der Arzt zuerst klärt.
Zu den Erkrankungen
Arthritis ist eine entzündliche Gelenkerkrankung. Typische Anzeichen sind Schmerzen in Ruhe und nachts, Morgensteifigkeit von mehr als 30 Minuten, Schwellung, Rötung und Überwärmung des Gelenks. Zu den Ursachen zählen Autoimmunerkrankungen wie die rheumatoide Arthritis, Infektionen, Gicht und Schuppenflechte.
Es ist ein allmählicher Verschleiß des Knorpels, der die Knochenenden im Gelenk überzieht. Wird der Knorpel dünner, verliert das Gelenk seine Dämpfung, die Knochen reiben aneinander, und es treten Schmerzen, Steifigkeit und Knirschen auf. Es ist eine degenerative, keine entzündliche Erkrankung.
Arthrose ist Knorpelverschleiß: ziehende Schmerzen bei Bewegung, Knirschen, Steifigkeit nach Ruhe. Arthritis ist Entzündung: Schmerzen in Ruhe und nachts, Schwellung, Rötung und Überwärmung des Gelenks. Die Behandlung unterscheidet sich, daher steht die Diagnose an erster Stelle.
Gelenkschmerzen bedeuten nicht immer eine Operation. Viele Menschen in Wuppertal mit frühen oder mäßigen Veränderungen an Knie, Hüfte oder Schulter versuchen zuerst, ihr eigenes Gelenk zu erhalten. SVF- und PRP-Injektionen sollen Schmerzen und Entzündung verringern und den weiteren Knorpelverschleiß verlangsamen.
Am Anfang steht eine Beratung: Der Arzt untersucht das Gelenk und prüft Ihre Röntgen-, MRT- oder Ultraschallbilder. Dann werden eine kleine Blutprobe und eine Fettgewebeprobe entnommen, in der Zentrifuge aufbereitet und unter Ultraschallkontrolle in das Gelenk injiziert. Für Patienten aus Wuppertal geschieht alles an einem Tag.
Hinterlassen Sie eine Anfrage, und ein Koordinator meldet sich, um eine kostenlose Beratung und Befundprüfung zu vereinbaren. Der Preis der Gelenkbehandlung in Wuppertal wird individuell festgelegt und vor jedem Eingriff erklärt.
Wuppertal liegt im Wuppertal des Bergischen Landes, und das merkt man an den Höhenunterschieden. Der tiefste Punkt des Stadtgebiets liegt bei Müngsten auf 101 Metern über NN, der höchste in Lichtscheid auf 350 Metern. Die Stadt selbst wird mit 160 Metern über NHN angegeben. Zwischen Talsohle und Hochfläche liegen also rund 250 Höhenmeter. Im südöstlichen Teil gehört das Stadtgebiet zu den Bergischen Hochflächen. Wer dort zu Fuß unterwegs ist, hat Steigungen und Gefälle fast immer dabei.
Für Knie und Hüfte zählt dabei weniger die Höhe selbst als die Richtung. Beim Bergabgehen wird das Kniegelenk anders belastet als auf ebener Strecke. Beim Bergaufgehen und Treppensteigen arbeitet das Hüftgelenk deutlich mit. Beschwerden zeigen sich oft zuerst bei solchen Bewegungen. Die Informationen zur Behandlung nennen als typische Kniebeschwerden verschlissenen Knorpel, Meniskusprobleme und Schmerzen beim Treppensteigen oder nach dem Gehen. Bei der Hüfte werden beginnende Hüftarthrose, Leistenschmerzen und eine eingeschränkte Drehbewegung genannt. Ein Weg mit Gefälle kann solche Muster deutlicher machen als ein flacher Spaziergang.
Der Verlauf der Wupper über etwa 20 Kilometer durch das Stadtgebiet und die Lage zwischen Solingen, Remscheid, Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis machen aus der Gegend ein Gebiet mit vielen Wegen, die selten ganz eben sind. Die Schwebebahn, die seit 1901 verkehrt und 12 Meter über der Wupper fährt, nimmt einem einen Teil dieser Strecken ab. Die Wege zu den Haltestellen und von dort weiter bleiben aber Wege auf Treppen und Hängen. Für die Beratung ist deshalb eine einfache Frage nützlich: Bei welcher Bewegung beginnt der Schmerz, und wie weit können Sie danach noch gehen? Je genauer Sie das beschreiben, desto besser kann der Arzt die Befunde einordnen.
Das Klima in Wuppertal ist mild, aber feucht. Nach den Daten des Deutschen Wetterdienstes für 2015 bis 2020 liegt das Jahresmittel bei 10,8 °C. Im Januar sind es durchschnittlich 3,1 °C, im Juli 18,7 °C. Der Jahresniederschlag beträgt in dieser Tabelle 1.025 mm. Am nassesten sind der Januar mit 125 mm, der Dezember mit 113 mm und der November mit 105 mm. Am trockensten sind April mit 50 mm und Mai mit 53 mm. Der Text zur Stadt nennt für längere Zeiträume sogar 1.116 mm im Tal und 1.183 mm auf den Höhen.
Dazu kommt wenig Licht im Winter. Die Sonne scheint im Jahresmittel 4,3 Stunden am Tag, im Juni 6,6 Stunden und im Juli 6,5 Stunden, im Dezember aber nur 1,5 Stunden und im Januar 1,9 Stunden. Es gibt also eine lange Phase, in der es kühl, nass und dunkel ist. Viele Betroffene beschreiben, dass ihre Gelenke in dieser Zeit steifer wirken. Ob das Wetter Gelenkbeschwerden tatsächlich verändert, lässt sich aus den vorliegenden Angaben nicht ableiten, und die Beratung sollte dazu keine Versprechen machen. Als Beobachtung ist es trotzdem nützlich. Notieren Sie ein paar Wochen lang, wann das Gelenk schmerzt, wie lange die Steifheit am Morgen anhält und was Sie am Vortag getan haben.
Dieses Protokoll hilft aus einem medizinischen Grund. Ein Arzt unterscheidet Arthrose von Arthritis unter anderem danach, wie sich der Schmerz verhält. Bei Arthrose sind es ziehende Schmerzen bei Bewegung, Knirschen und Steifigkeit nach Ruhe. Bei Arthritis treten Schmerzen in Ruhe und nachts auf, Morgensteifigkeit von mehr als 30 Minuten, dazu Schwellung, Rötung und Überwärmung. Die Behandlung unterscheidet sich, deshalb steht die Diagnose an erster Stelle. Wenn Sie nach einem nassen Dezember mit nächtlichen Schmerzen und warmem, geschwollenem Gelenk kommen, ist das ein anderer Befund als Anlaufschmerz nach dem Sitzen. Beides sollten Sie in der Beratung genau schildern.
Für die Planung eines Eingriffs kann die Jahreszeit eine kleine Rolle spielen. Nach der Injektion kann das Gelenk in der ersten Woche etwas stärker schmerzen, und das gilt als erwartbare Reaktion. Wer Termine für diese Woche ruhiger legen möchte, kann das mit dem Koordinator besprechen. Eine feste Jahreszeit ist nicht nötig, denn der gesamte Eingriff erfolgt an einem Tag und braucht weder Krankenhausaufenthalt noch Krücken.
Arthrose ist in Deutschland keine Randerscheinung. Rund fünf Millionen Menschen haben nach den vorliegenden Angaben eine Arthrose. 2016 wurden etwa 400.000 Hüft- und Kniegelenkersatz-Operationen (Endoprothetik) durchgeführt. Das zeigt, wie häufig der Gelenkersatz als Lösung gewählt wird. Es zeigt auch, wie viele Menschen irgendwann vor der Frage stehen, ob und wann sie diesen Schritt gehen wollen.
Wie ein solcher Ersatz abläuft, ist für die Entscheidung wichtig. Nach einer unkomplizierten Hüftprothese dauert der stationäre Aufenthalt in den meisten Kliniken etwa sechs bis acht Tage. Die anschließende Rehabilitation (Anschlussheilbehandlung) wird noch während dieses Aufenthalts organisiert. Das ist ein planbarer Weg, aber er bedeutet eine große Operation mit langer Erholungszeit. In den Informationen zur regenerativen Behandlung werden Risiken wie Infektionen genannt, ebenso Implantate, die eventuell erneuert werden müssen. Bei frühen oder mäßigen Veränderungen ist es deshalb oft sinnvoll, zuerst zu prüfen, ob sich das eigene Gelenk erhalten lässt.
Genau dort setzt die Behandlung mit PRP und SVF an. PRP ist plättchenreiches Plasma aus Ihrem Blut. SVF ist die stromale vaskuläre Fraktion, die aus einer kleinen Menge Fettgewebe gewonnen wird. Der Arzt entnimmt etwa 30 ml Fettgewebe unter örtlicher Betäubung über einen kleinen Einstich am Bauch oder an der Innenseite des Oberschenkels. Nähte sind nicht nötig. Das aufbereitete Material wird unter Ultraschallkontrolle direkt ins Gelenk gespritzt. Wichtig ist die Einordnung: Je früher das Stadium, desto besser die Aussicht. Ist das Gelenk bereits stark geschädigt, kann ein Gelenkersatz realistischer sein. Das sagt Ihnen der Arzt nach Sichtung Ihrer Befunde offen.
Auch bei Hüftkopfnekrose gilt diese Logik. In frühen Stadien (1 bis 2) kann eine SVF-Therapie erwogen werden, um die Durchblutung des Hüftkopfes zu unterstützen und einen Gelenkersatz hinauszuzögern. Spätere Stadien erfordern meist eine Operation. Wer in Wuppertal bereits die Empfehlung zum Gelenkersatz erhalten hat, kann seine Bilder daher als Zweitmeinung zusenden und klären lassen, ob ein Aufschub infrage kommt.
Etwa 92 Prozent der Bevölkerung in Deutschland sind in der gesetzlichen Krankenversicherung abgesichert. Bei den Erwerbstätigen sind es nach Stand 2024 rund 88 Prozent über gesetzliche Kassen und etwa 11 Prozent privat. Die meisten Patienten in Wuppertal haben also eine Kasse, die für die Standardversorgung zuständig ist. Dazu zählt der Gelenkersatz nach ärztlicher Indikation. Das ist ein Grund, warum Gelenkersatz als der „normale“ Weg gilt.
Bei der Frage der Kostenübernahme für eine regenerative Injektionsbehandlung sollten Sie vorsichtig sein. Die vorliegenden Informationen enthalten dazu keine Zusage. Aus den allgemeinen Regeln lässt sich lernen: Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt keine Eingriffe, die auf eigenen Wunsch aus kosmetischen Gründen erfolgen. Bei medizinisch nicht indizierten Eingriffen müssen Versicherte sich an den Folgekosten beteiligen, und es besteht kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung. Eine Gelenkbehandlung bei Schmerzen ist zwar keine kosmetische Maßnahme. Ob Ihre Kasse etwas erstattet, entscheidet aber die Kasse selbst. Fragen Sie vorab schriftlich bei Ihrer Versicherung nach, und klären Sie mit dem Koordinator, welche Unterlagen Sie dafür brauchen. Die Preise nennt der Arzt nach der Beratung, sie hängen vom Gelenk, vom Stadium und von der Methode ab.
Zur Wartezeit gibt es eine ältere Zahl: Eine Umfrage des Commonwealth Fund aus dem Jahr 2010 ergab, dass 70 Prozent der Deutschen weniger als einen Monat auf eine planbare Operation warteten. Diese Angabe ist veraltet und sagt nichts über Ihren Termin in Wuppertal heute. Sie zeigt aber, dass die Wartezeit auf einen Eingriff für viele überschaubar war. Eine Online-Beratung ist davon unabhängig. Sie ist kostenlos, ohne Verpflichtung, und der Koordinator antwortet rund um die Uhr auf WhatsApp und Telegram.
Für die Vorbereitung brauchen Sie keine besonderen Schritte, nur Unterlagen. Senden Sie Röntgenbilder, MRT, CT oder Arztberichte. Ein Arzt prüft sie kostenlos und sagt Ihnen, ob der Eingriff für Sie infrage kommt und was eventuell noch nötig ist. Wenn Sie keine Bilder haben, fragt der Koordinator sie mit Ihnen an: Röntgen, MRT oder Ultraschall. Nicht geeignet ist die Behandlung bei Krebs, Schwangerschaft, Blutgerinnungsstörungen, akuten Infektionen auch im oder am Gelenk und im Schub einer schweren chronischen Erkrankung. Vorübergehende Gegenanzeigen sind Fieber, Grippe oder Erkältung sowie eine Hautentzündung über dem Gelenk. Gerade in den nasskalten Monaten lohnt es sich, Erkältungen zu erwähnen, denn dann kann der Termin verschoben werden.
Wuppertal hat mit der Nordbahntrasse eine 22 Kilometer lange Radstrecke quer durch die Stadt. Eine Trasse dieser Art ist für Gelenke ein Beispiel für gleichmäßige Belastung: Radfahren belastet das Kniegelenk anders als Bergabgehen, vor allem bei Beschwerden beim Treppensteigen. Wer Schmerzen hat und weiter aktiv bleiben möchte, sollte mit dem Arzt besprechen, welche Bewegung sinnvoll ist. Der Arzt berät zu Bewegung und Belastung in den ersten Wochen nach der Injektion. Eine pauschale Empfehlung gibt es nicht, denn sie hängt von Gelenk und Befund ab.
Auch der Alltag in einer Hochschulstadt hat seinen Rhythmus. Die Bergische Universität Wuppertal hat rund 21.000 Studierende (Wintersemester 2024/25), insgesamt gibt es in der Stadt vier Hochschulen, darunter die FOM und die Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel. Für die Beratung ist das nur insofern relevant, als Gelenkprobleme nicht nur ältere Menschen betreffen. Nach Verletzungen und Operationen kommt auch eine Rehabilitation infrage, und Sportbelastung gehört zu den genannten Gründen für Überlastungsschmerzen, etwa am Ellenbogen. Hohe Belastung der Gelenke durch Sport oder körperliche Arbeit zählt zu den Situationen, in denen die Behandlung geeignet sein kann.
Für 2031 ist in Wuppertal die Bundesgartenschau angekündigt. Wer dann ohne Schmerzen durch weitläufige Anlagen gehen möchte, hat noch Zeit, sich frühzeitig um seine Gelenke zu kümmern. Das ist keine Aufforderung zur Eile, sondern ein Hinweis auf die Logik der Behandlung: Je früher das Stadium, desto besser die Aussicht, und das beurteilt der Arzt anhand Ihrer Befunde.
Zum Verlauf nach der Injektion gibt es Richtwerte, keine Zusagen. In der ersten Woche kann das Gelenk etwas stärker schmerzen. Nach etwa einem Monat lässt der Schmerz in der Regel nach, nach ungefähr drei Monaten verbessern sich Beweglichkeit und Aktivität, und nach ungefähr sechs Monaten entfaltet sich die volle Wirkung. Wie lange sie anhält, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Das hängt vom Stadium, vom Körpergewicht und von der Aktivität ab, und ein festes Ergebnis kann niemand versprechen. Nach PRP hält die Wirkung oft einige Monate bis etwa ein Jahr an, nach SVF möglicherweise länger. Nach der Behandlung bleibt der Arzt in Kontakt und verfolgt, wie Ihr Gelenk reagiert.
Das Gelände entscheidet nicht über die Methode, sie hängt von Gelenk, Stadium und Befunden ab. Es hilft aber, in der Beratung zu beschreiben, bei welchen Bewegungen der Schmerz beginnt. Zwischen 101 und 350 Metern über NN liegen im Stadtgebiet viele Steigungen, und Schmerzen beim Treppensteigen oder nach dem Gehen werden bei Kniebeschwerden typischerweise genannt. Der Arzt prüft Ihre Aufnahmen und legt Gelenk, Methode und Zahl der Injektionen fest.
Eine feste Jahreszeit ist nicht nötig. Der gesamte Eingriff erfolgt an einem Tag, ohne Krankenhausaufenthalt und ohne Krücken. In den ersten Tagen kann das Gelenk stärker schmerzen, in der Regel nach ein bis zwei Tagen sind Sie wieder im normalen Alltag. Wichtig ist, dass Sie zum Termin keine Erkältung, kein Fieber und keine Grippe haben, denn das sind vorübergehende Gegenanzeigen. Sagen Sie dem Koordinator rechtzeitig Bescheid, dann wird der Termin angepasst.
Dazu lässt sich keine allgemeine Zusage machen. Rund 92 Prozent der Bevölkerung sind gesetzlich versichert, doch ob Ihre Kasse eine regenerative Injektionsbehandlung erstattet, entscheidet die Kasse im Einzelfall. Fragen Sie vorab bei Ihrer Versicherung nach und halten Sie die Antwort schriftlich fest. Die Beratung und die Prüfung Ihrer Befunde sind kostenlos, und die Preise für die Behandlung nennt der Arzt nach der Beratung.
Ja. Senden Sie Röntgenbilder, MRT, CT oder Arztberichte, ein Arzt prüft sie kostenlos. Er sagt Ihnen, ob eine Behandlung ohne Operation für Sie infrage kommt. Ist das Gelenk bereits stark geschädigt, kann ein Gelenkersatz realistischer sein, und auch das sagt Ihnen der Arzt offen. Bei einer Hüftkopfnekrose kommt eine SVF-Therapie nur in frühen Stadien (1 bis 2) infrage.
Sammeln Sie vorhandene Bilder und Berichte, auch ältere. Notieren Sie, wann der Schmerz auftritt, ob er in Ruhe oder nachts vorkommt und wie lange die Steifheit am Morgen anhält. Bei mehr als 30 Minuten Morgensteifigkeit mit Schwellung und Überwärmung ist das ein wichtiger Hinweis auf eine Entzündung. Haben Sie keine Aufnahmen, fragt der Koordinator sie mit Ihnen an.
Wie viel Belastung in den ersten Wochen sinnvoll ist, bespricht der Arzt mit Ihnen, denn das hängt vom Gelenk und vom Befund ab. Krücken und eine lange Rehabilitation sind nicht nötig, und in der Regel sind Sie nach ein bis zwei Tagen wieder im normalen Alltag. Die Beweglichkeit verbessert sich nach ungefähr drei Monaten, die volle Wirkung entfaltet sich nach ungefähr sechs Monaten. Ein festes Ergebnis kann niemand versprechen.
Die Koordinatoren antworten rund um die Uhr auf WhatsApp und Telegram. Die Beratung ist kostenlos und ohne Verpflichtung, eine Operation zu buchen. Nach der Injektion bleibt der Arzt mit Ihnen in Kontakt und verfolgt, wie Ihr Gelenk reagiert. Bei verstärkten Schmerzen in der ersten Woche schreiben Sie, damit der Arzt einschätzen kann, ob es die erwartbare Reaktion ist.