1Beratung und Prüfung der Befunde
Nach der Untersuchung des Gelenks und der Prüfung Ihrer Röntgen-, MRT- oder Ultraschallbilder entscheidet der Arzt, ob der Eingriff für Sie geeignet ist. Vorhandene Befunde können Sie vor dem Termin senden.
Arthrose von Knie, Hüfte oder einem anderen Gelenk, behandelt mit SVF-Zellen und PRP. Ihre Röntgen- oder MRT-Bilder werden kostenlos geprüft, um das Stadium zu bestätigen
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Was es ist
Arthrose, auch Osteoarthrose genannt, ist eine chronische Erkrankung, bei der der Knorpel eines Gelenks allmählich dünner wird und sich abnutzt. Knorpel wirkt als Stoßdämpfer; wenn er abgebaut wird, beginnen die Knochen aneinander zu reiben, was Schmerzen, Steifigkeit und einen kleineren Bewegungsumfang verursacht. Es ist eher eine degenerative als eine entzündliche Erkrankung, auch wenn Schübe mit Schwellung vorkommen.
Am häufigsten trifft sie die am stärksten belasteten Gelenke — Knie (Gonarthrose) und Hüfte (Coxarthrose) — sowie das Sprunggelenk und die kleinen Handgelenke. Frühe und mittlere Stadien sprechen am besten an, bevor die Gelenkflächen ernsthaft geschädigt sind; im fortgeschrittenen Stadium sagt Ihnen der Arzt ehrlich, ob ein Gelenkersatz der realistischere Weg ist.

Ob die Behandlung für Sie geeignet ist, entscheidet ein Arzt nach Ihrer Untersuchung und Prüfung Ihrer Befunde


Sie sind sich nicht sicher, ob die Behandlung für Sie passt?
Hinterlassen Sie Ihre Nummer — der Koordinator fragt Ihre Aufnahmen an (Röntgen, MRT oder Ultraschall), und der Arzt sagt Ihnen, ob eine Behandlung ohne Operation für Sie geeignet ist.
Passt das zu mir?Was wir behandeln
Arthritis
Arthrose
Avaskuläre Nekrose
Osteoarthrose
Coxarthrose (Hüftarthrose)
Gonarthrose (Kniearthrose)
Meniskusschäden und -verletzungen
Rehabilitation nach Verletzungen und Operationen
Entzündliche GelenkerkrankungenSo funktioniert es
1Nach der Untersuchung des Gelenks und der Prüfung Ihrer Röntgen-, MRT- oder Ultraschallbilder entscheidet der Arzt, ob der Eingriff für Sie geeignet ist. Vorhandene Befunde können Sie vor dem Termin senden.
2Aus einer Vene wird eine kleine Menge Blut entnommen. Später wird daraus plättchenreiches Plasma mit Wachstumsfaktoren hergestellt.
3Unter örtlicher Betäubung entnimmt der Arzt über einen Einstich am Bauch oder an der Innenseite des Oberschenkels eine kleine Menge Fettgewebe (etwa 30 ml). Nähte sind nicht nötig.
4Durch Zentrifugieren teilt sich die Probe in Schichten, danach wird die stromale vaskuläre Fraktion isoliert und mit dem plättchenreichen Plasma gemischt.
5Unter Ultraschallkontrolle injiziert der Arzt das aufbereitete Material direkt in das betroffene Gelenk, sodass es präzise platziert wird.
6Sie brauchen weder Krücken noch einen Krankenhausaufenthalt. Der Arzt bleibt danach in Kontakt und überwacht die Reaktion des Gelenks.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns — unser Koordinator meldet sich in Kürze bei Ihnen und vereinbart Ihren Beratungstermin


Ergebnisse

Das Gelenk kann etwas stärker schmerzen — das ist eine erwartbare Reaktion.

Der Schmerz lässt in der Regel nach.

Beweglichkeit und Aktivität verbessern sich.

Die volle Wirkung entfaltet sich.
Wie lange sie anhält, ist von Mensch zu Mensch verschieden und hängt vom Stadium der Erkrankung, vom Körpergewicht, von der Aktivität und anderen Faktoren ab — ein festes Ergebnis kann niemand versprechen.
Vergleich
Nur Ihr eigenes Fettgewebe und Blut — kein synthetisches oder Spendermaterial
Die stromale vaskuläre Fraktion (SVF), eine Mischung von Zellen, die an der Geweberegeneration mitwirken, wird durch Aufbereitung einer kleinen Probe Ihres Fettgewebes gewonnen. Zusammen mit Ihrem eigenen Plasma wird sie in das betroffene Gelenk injiziert.

Sie wird vor allem bei früher und mittelschwerer Arthrose gewählt, wo sie den Knorpelverschleiß verlangsamt und die Reibung zwischen den Gelenkflächen verringert.
Aus einer kleinen Menge Ihres Blutes wird Plasma abgetrennt, das reich an Blutplättchen und Wachstumsfaktoren ist, und dann in das Gelenk injiziert. Es hilft, Entzündungen zu beruhigen, und schafft bessere Bedingungen für die Geweberegeneration.

Leichte Arthrose ist eine häufige Indikation; wenn eine stärkere Wirkung nötig ist, wird es zusammen mit SVF eingesetzt.
Die genannten Vorteile und Zeitangaben sind Durchschnittswerte und dienen der Orientierung: Plan und Erholung hängen von Ihrem Gelenk und Ihren individuellen Besonderheiten ab, und der Arzt bestätigt sie bei der Beratung.
Bei der Beratung prüft der Arzt Ihre Aufnahmen und schlägt einen Behandlungsplan vor
Kostenlose Beratung
Gelenke
Große und kleine Gelenke — nach Prüfung Ihrer Befunde wählt der Arzt das Gelenk, die Methode und die Anzahl der Injektionen
KnieMeniskusprobleme, Knorpelverschleiß und Schmerzen beim Gehen oder auf der Treppe
HüfteBeginnende Hüftarthrose, Leistenschmerzen, eingeschränkte Drehbewegung
SchulterVerschleiß des Gelenks und der nahen Sehnen, Schmerzen beim Anheben des Arms
EllenbogenVerschlissene Gelenkflächen und Schmerzen nach Überlastung oder Sportbelastung
Hand- und HandgelenkeSteife, schmerzende kleine Gelenke an Fingern und Handgelenk
SprunggelenkSchmerzen und Steifigkeit nach Verstauchungen und alten VerletzungenVorteile
Wir setzen auf den Erhalt Ihres eigenen Gelenks statt auf seinen Ersatz — Behandlung ohne Operation

Nur Ihr eigenes Fettgewebe und Blut — kein synthetisches oder Spendermaterial

Örtliche Betäubung, Einstiche statt Schnitte und keine lange Rehabilitation

Senden Sie Ihre Röntgenbilder, MRT oder Arztberichte und erhalten Sie eine kostenlose, unabhängige Beurteilung durch einen Arzt

Unsere Betreuung endet nicht mit dem Tag der Injektion: Wir bleiben in Kontakt und verfolgen das Ergebnis
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Der Preis hängt vom Gelenk, der Methode und dem Arthrosestadium ab, daher nennt ihn der Arzt nach der Beratung
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Buchen — Zelltherapie (SVF + PRP), ein GelenkFAQ
Ja. Im Alltag spricht man von Gelenk- oder Knorpelverschleiß, medizinisch von Arthrose (Osteoarthrose): Der Knorpel wird langsam dünner und nutzt sich ab. Am häufigsten betroffen sind das Knie (Gonarthrose) und die Hüfte (Coxarthrose).
In frühen und mittleren Stadien werden SVF- und PRP-Injektionen eingesetzt, um Schmerzen zu lindern und den Knorpel zu unterstützen. Der Arzt prüft zuerst Ihre Röntgen- oder MRT-Bilder und bestimmt das Stadium; ein festes Ergebnis kann niemand versprechen.
Es ist ein allmählicher Verschleiß des Knorpels, der die Knochenenden im Gelenk überzieht. Wird der Knorpel dünner, verliert das Gelenk seine Dämpfung, die Knochen reiben aneinander, und es treten Schmerzen, Steifigkeit und Knirschen auf. Es ist eine degenerative, keine entzündliche Erkrankung.
Ja, in vielen Fällen — wenn Sie die Behandlung nicht hinauszögern. SVF- und PRP-Injektionen sollen Schmerzen lindern und den Knorpel ohne Operation unterstützen, während der Gelenkersatz die letzte Option für ein zerstörtes Gelenk bleibt.
Erste Veränderungen zeigen sich bei vielen Patienten meist 2–3 Wochen nach dem Eingriff. Ein stabiles Ergebnis bildet sich über etwa sechs Monate und kann individuell einige Monate bis mehrere Jahre anhalten. Als chronische Erkrankung braucht Arthrose einen fortlaufenden Plan statt einer einzelnen Injektion.
Im frühen und mittleren Stadium. Je leichter das Stadium, desto schneller und dauerhafter ist meist die Wirkung, und sie kann verringern, wie oft Hyaluronsäure-Injektionen nötig sind. Im fortgeschrittensten Stadium, wenn der Gelenkspalt fast verschwunden ist, ist keine dauerhafte Wirkung zu erwarten.
Die am stärksten belasteten Gelenke: Knie, Hüften und Sprunggelenke sowie die kleinen Gelenke der Hand und die Wirbelsäule. Die regenerative Behandlung wird bei allen eingesetzt.
Sie schreitet meist fort: Die Schmerzen werden dauerhaft, die Beweglichkeit wird stärker eingeschränkt, das Gelenk kann sich verformen, und das Gehen kann schwierig werden. Frühe Diagnose, Gewichtskontrolle, Bewegung und die Zusammenarbeit mit einem Arzt machen einen echten Unterschied.
Das Röntgenbild ist die wichtigste Methode und zeigt das Stadium. Die MRT gibt einen detaillierten Blick auf Knorpel und Weichteile, Ultraschall zeigt Entzündung und Flüssigkeit im Gelenk, und Blutuntersuchungen helfen, entzündliche Erkrankungen auszuschließen. Vorhandene Ergebnisse kann der Arzt kostenlos prüfen.
Arthrose bedeutet verschlissenen Knorpel — ziehende Schmerzen bei Bewegung, Knirschen, Steifigkeit nach Ruhe. Arthritis bedeutet Entzündung — Schmerzen nachts und in Ruhe, Schwellung, Rötung, Überwärmung des Gelenks. Da sich die Behandlung unterscheidet, steht die Diagnose an erster Stelle.
Ja. Senden Sie Ihre Röntgenbilder, MRT oder Laborwerte, und ein Arzt prüft sie kostenlos, beurteilt das Arthrosestadium und schlägt einen Plan ohne Operation vor, wenn das sinnvoll ist.
Ja, und Sie sollten es. Die richtige Bewegung stärkt die Muskeln, die das Gelenk entlasten, verbessert die Ernährung des Knorpels und hält Sie beweglich. Gut geeignet sind Schwimmen, Wassergymnastik, Radfahren, Nordic Walking und Yoga; meiden Sie Laufen auf hartem Untergrund, Sprünge, schweres Heben und abrupte Bewegungen.
Zu den Erkrankungen
Arthritis ist eine entzündliche Gelenkerkrankung. Typische Anzeichen sind Schmerzen in Ruhe und nachts, Morgensteifigkeit von mehr als 30 Minuten, Schwellung, Rötung und Überwärmung des Gelenks. Zu den Ursachen zählen Autoimmunerkrankungen wie die rheumatoide Arthritis, Infektionen, Gicht und Schuppenflechte.
In frühen Stadien können PRP- oder SVF-Injektionen kombiniert mit Bewegungstherapie und Physiotherapie Schmerzen verringern und die Beweglichkeit verbessern. Ist das Gelenk bereits stark geschädigt, kann ein Gelenkersatz die realistischere Option sein — der Arzt sagt es Ihnen nach Sichtung Ihrer Befunde ehrlich.
In frühen Stadien (1–2) kann eine SVF-Therapie erwogen werden, um die Durchblutung des Hüftkopfes zu unterstützen und einen Gelenkersatz hinauszuzögern. In späteren Stadien ist meist eine Operation nötig.
Arthrose betrifft am häufigsten die am stärksten belasteten Gelenke: das Knie (Gonarthrose) und die Hüfte (Coxarthrose) sowie das Sprunggelenk und die kleinen Gelenke der Hand. Patienten aus Mannheim können ihre Befunde zu jedem dieser Gelenke kostenlos prüfen lassen.
Die Behandlung beginnt mit einer Beratung und der Prüfung Ihrer Röntgen- oder MRT-Bilder, um das Stadium zu bestimmen. Dann werden Blut und eine kleine Fettgewebeprobe entnommen, in der Zentrifuge aufbereitet und unter Ultraschallkontrolle in das Gelenk injiziert. Für Patienten aus Mannheim geschieht das an einem Tag.
Die Kosten der Arthrosebehandlung hängen vom Gelenk, dem Stadium und der Methode ab, daher wird der Preis in der Beratung festgelegt. Für Patienten aus Mannheim sind die Erstberatung und die Prüfung Ihrer Befunde kostenlos. Hinterlassen Sie Namen und Telefonnummer, um einen Termin zu vereinbaren.
Mannheim liegt an der Mündung des Neckars in den Rhein, auf 97 m über NHN, und gehört zur Oberrheinebene. In der Stadt leben 319.536 Menschen (Stand 31. Dezember 2025) auf rund 144,97 km². Das ergibt eine Dichte von 2.204,3 Einwohnern je km². Für Gelenke bedeutet das vor allem flaches Gelände, kurze Wege und viele Alltagsstrecken, die zu Fuß, mit dem Rad oder mit der Bahn zurückgelegt werden. Wer Knie- oder Hüftbeschwerden hat, spürt jeden dieser Wege besonders beim Treppensteigen, beim Aufstehen nach längerem Sitzen und nach einem langen Tag auf den Beinen.
Arthrose, medizinisch auch Osteoarthrose, ist eine chronische Erkrankung. Der Knorpel im Gelenk wird dünner und geht allmählich verloren. Ohne diese stoßdämpfende Schicht reiben die Knochen aufeinander, und es folgen Schmerzen, Steifigkeit und ein eingeschränkter Bewegungsumfang. Der Prozess ist degenerativ. Eine Entzündung ist nicht die Ursache, auch wenn einzelne Schübe mit Schwellung vorkommen können. In Deutschland leben etwa fünf Millionen Menschen mit Arthrose. Rechnet man das grob auf die Größe einer Stadt wie Mannheim um, ist klar, dass es sich nicht um eine Randerscheinung handelt, sondern um ein Thema, das in vielen Familien, Betrieben und Sportvereinen auftaucht.
Die Online-Beratung des City Medical Centre richtet sich an Menschen, die ihr eigenes Gelenk möglichst erhalten wollen. Sie schicken Ihre Röntgen-, MRT- oder Ultraschallbilder an den Koordinator, der Arzt prüft sie kostenlos und schätzt das Stadium ein. Dann sagt er Ihnen offen, ob eine Behandlung ohne Operation sinnvoll erscheint oder ob ein Gelenkersatz realistischer ist. Der Koordinator ist rund um die Uhr, also 24/7, über WhatsApp und Telegram erreichbar. Sie müssen dafür das Haus nicht verlassen und können Ihre Unterlagen in Ruhe zusammensuchen.
Am häufigsten betroffen sind Knie (Gonarthrose) und Hüfte (Coxarthrose), weil sie die größte Last tragen. Danach folgen das Sprunggelenk und die kleinen Gelenke der Hand. Die Behandlung wirkt am besten im frühen oder mittleren Stadium, bevor die Gelenkflächen stark verschlissen sind. Deshalb lohnt es sich, nicht abzuwarten, bis jeder Schritt wehtut.
Das Klima in Mannheim gilt als mild, denn die Oberrheinebene wird als wärmste Region Deutschlands beschrieben. Die Jahresmitteltemperatur liegt bei 11,9 °C (DWD 2015–2020). Im Juli erreicht das mittlere Tagesmaximum 27,7 °C. Im Januar liegt es bei 6,0 °C, das mittlere Minimum bei 0,2 °C. Im Februar sinkt das Minimum auf 0,6 °C. Das sind keine extremen Werte, aber der Unterschied von mehr als 20 °C zwischen Hochsommer und Winter ist für Menschen mit Gelenkbeschwerden spürbar.
Hinzu kommt die Feuchtigkeit. Die relative Luftfeuchtigkeit beträgt im Jahresmittel 74,9 %, von November bis Januar sind es 84 %, im Juli dagegen 66 %. Im Jahr fallen 578 mm Niederschlag an 153 Regentagen. Am feuchtesten sind Mai und Juni mit je 69 mm, am trockensten ist der April mit 32 mm. Dazu kommt wenig Licht: Im Dezember und Januar scheint die Sonne durchschnittlich nur 1,4 Stunden am Tag, im Juli sind es 8,3 Stunden.
Viele Betroffene berichten, dass ihre Gelenke in der kalten, grauen Jahreszeit steifer wirken. Das ist eine Alltagsbeobachtung und kein Beleg dafür, dass das Wetter den Knorpel schädigt. Medizinisch entscheidend bleibt: Arthrose ist ein langsamer Verschleiß, der sich im Winter nicht beschleunigt, sondern oft nur deutlicher bemerkbar macht. Wer an kurzen, dunklen Tagen weniger spazieren geht, bewegt sich weniger, und dann werden die Muskeln um das Gelenk schwächer. Genau diese Muskeln entlasten aber das Gelenk.
Sinnvoll ist daher ein fester Plan für die Wintermonate. Schwimmen, Wassergymnastik, Radfahren auf dem Ergometer, Nordic Walking und Yoga sind gelenkschonende Formen von Bewegung, die auch bei Nässe machbar sind. Laufen auf hartem Untergrund, Sprünge, schweres Heben und abrupte Bewegungen sollten Sie dagegen meiden. Bei der Beratung kann der Arzt mit Ihnen besprechen, wie sich der Zeitpunkt einer Injektion mit Ihrem Jahresablauf vereinbaren lässt. Das gilt besonders, wenn im Frühjahr oder Herbst ohnehin viel los ist.
Mannheim ist eine Stadt mit Terminen und Veranstaltungen. Die Universität Mannheim hatte im Wintersemester 2023/24 insgesamt 11.933 Studierende. Das prägt die Altersstruktur, doch Arthrose betrifft keineswegs nur ältere Menschen. Sie kann sich nach Verletzungen, nach Operationen und bei hoher Belastung früher entwickeln. Auch junge Erwachsene, die intensiv Sport treiben oder nach einem Meniskusschaden nie ganz beschwerdefrei wurden, melden sich mit Knieschmerzen. Die Beratung deckt deshalb auch die Rehabilitation nach Verletzungen und Operationen ab.
Der Maimarkt beginnt am letzten Samstag im April und dauert elf Tage. 2025 lief er vom 26. April bis zum 6. Mai. Erstmals ist er 1613 belegt, und der Artikel nennt zwischen 250.000 und etwa 350.000 Besucher im Jahr. Die Mannheimer Mess findet zweimal jährlich statt, im Frühjahr und im Herbst. Wer auf solchen Veranstaltungen arbeitet, etwa im Aufbau, im Verkauf oder im Service, steht lange, geht viel und trägt Lasten. Wer als Gast hinkommt, legt auf dem Gelände oft mehrere Kilometer zurück. Für ein schmerzendes Knie oder eine beginnende Hüftarthrose ist das ein spürbarer Test.
Aus der Perspektive der Behandlungsplanung ergibt sich eine praktische Frage: Wann passt ein Eingriff in Ihren Kalender? Das Verfahren erfolgt an einem Tag, ohne Krücken und ohne Krankenhausaufenthalt. Trotzdem kann das Gelenk in der ersten Woche etwas stärker schmerzen, und das ist eine erwartbare Reaktion. Wer an einem Messetermin oder in einer Prüfungsphase eingespannt ist, sollte diese Woche bewusst freihalten. Besprechen Sie das mit dem Koordinator, bevor ein Termin feststeht.
Hohe Belastung der Gelenke durch Sport oder körperliche Arbeit gehört zu den Situationen, in denen eine Beratung ausdrücklich sinnvoll ist. Ebenso wenn Schmerzmittel nur kurz helfen, wenn Knirschen und Steifheit zunehmen oder wenn Sie eine zweite Meinung zu Ihren Aufnahmen möchten.
Ein Faktor, der bei Arthrose immer wieder genannt wird, ist das Körpergewicht. Je nach Stadium, Aktivität und anderen Umständen hängt auch die Dauer der Wirkung einer Behandlung davon ab. Kniegelenk und Hüfte tragen bei jedem Schritt den ganzen Körper, daher wirkt sich zusätzliche Last dort besonders aus.
Die Zahlen zu Adipositas in Deutschland zeigen, wie wichtig es ist, das Thema ehrlich anzusprechen. Nach dem Mikrozensus 2009 gaben 15,7 % der Männer und 13,8 % der Frauen einen BMI von 30 oder mehr an. Die gemessenen Werte aus DEGS 2008/11 liegen deutlich höher, nämlich bei 23,3 % der Männer und 23,9 % der Frauen. Befragungen ergeben also niedrigere Werte als Messungen. Für Ihre Einschätzung heißt das: Messen Sie Gewicht und Größe tatsächlich, statt zu schätzen.
Für schwere Fälle gibt es in Deutschland klare Leitlinien. Die S3-Leitlinie sieht eine Operation zur Gewichtsreduktion ab einem BMI von 40 kg/m² auch ohne Begleiterkrankung vor, ab 35 kg/m² bei einer adipositasbedingten Begleiterkrankung, sofern die konservative Therapie gescheitert ist. In der gesetzlichen Krankenversicherung gehört sie nicht zum regulären Leistungskatalog, kann aber im Einzelfall beantragt werden. Voraussetzung ist der Nachweis, dass konservative Methoden über 6 bis 12 Monate in einem multimodalen Konzept ausgeschöpft wurden. Zusätzlich begutachtet der Medizinische Dienst (MD) den Antrag nach der Begutachtungsanleitung. Das ist ein eigener Weg und kein Teil der Arthrosebehandlung, doch er zeigt, dass Gewichtsfragen strukturiert angegangen werden.
Für die Arthrose selbst gilt: Frühe Diagnose, Gewichtskontrolle, Bewegung und die Mitarbeit mit einem Arzt machen einen echten Unterschied. Die Behandlung mit SVF und PRP ersetzt diese Grundlagen nicht. Sie soll Schmerzen lindern und den Knorpel unterstützen, damit Bewegung wieder besser möglich wird.
In Deutschland wurden 2016 rund 400.000 Hüft- und Kniegelenkersatzoperationen (Endoprothetik) durchgeführt. Bei einer unkomplizierten Hüftendoprothese bleibt man in den meisten Kliniken etwa sechs bis acht Tage stationär. Die Anschlussheilbehandlung wird noch während dieses Aufenthalts organisiert. Das ist ein etabliertes Verfahren, und für ein stark zerstörtes Gelenk kann es die richtige Wahl sein. Der Arzt sagt Ihnen nach Sichtung Ihrer Befunde ehrlich, wenn ein Gelenkersatz realistischer ist.
Wer sich noch im frühen oder mittleren Stadium befindet, möchte den Ersatz oft vermeiden oder hinauszögern. Dafür bietet das City Medical Centre die Zelltherapie aus dem eigenen Fettgewebe (SVF) und PRP, also plättchenreiches Plasma aus dem eigenen Blut. Der Ablauf besteht aus mehreren Schritten:
Zuerst wird aus einer Vene eine kleine Menge Blut entnommen, aus dem später PRP hergestellt wird. Danach entnimmt der Arzt unter örtlicher Betäubung über einen Einstich am Bauch oder an der Innenseite des Oberschenkels etwa 30 ml Fettgewebe. Nähte sind nicht nötig. Die Probe wird zentrifugiert und trennt sich in Schichten. Die stromale vaskuläre Fraktion wird isoliert und mit dem plättchenreichen Plasma gemischt. Anschließend wird das Material unter Ultraschallkontrolle direkt in das betroffene Gelenk injiziert. Verwendet wird nur Ihr eigenes Gewebe, kein synthetisches oder Spendermaterial.
PRP wird häufig bei leichter Arthrose gewählt. Wenn eine stärkere Wirkung nötig ist, setzt man es zusammen mit SVF ein. SVF kommt vor allem im frühen und mittleren Stadium zum Einsatz, um den Knorpelverschleiß zu verlangsamen und die Reibung zwischen den Gelenkflächen zu verringern.
Zum zeitlichen Verlauf gelten Durchschnittswerte: Nach etwa einer Woche kann das Gelenk stärker schmerzen, nach etwa einem Monat lässt der Schmerz in der Regel nach, nach etwa drei Monaten verbessern sich Beweglichkeit und Aktivität, und nach etwa sechs Monaten entfaltet sich die volle Wirkung. Wie lange sie anhält, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Ein festes Ergebnis kann niemand versprechen.
Etwa 92 % der Bevölkerung in Deutschland sind gesetzlich krankenversichert. Nach Stand 2024 sind rund 88 % der Erwerbstätigen über gesetzliche Kassen versichert und etwa 11 % privat. Beide Gruppen stellen sich dieselbe Frage: Was wird bezahlt, wenn die Behandlung eine Alternative zur Operation ist?
Eine pauschale Antwort gibt es nicht, und wir stellen hier keine Zusagen in Aussicht. Aus den allgemeinen Regeln lässt sich lediglich ableiten, dass die Kassen bei medizinisch nicht indizierten Eingriffen eingeschränkt leisten. Dort, wo es um rein kosmetische Eingriffe geht, übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung nach dem Wortlaut der Quelle keine Kosten. Bei Folgekomplikationen eines medizinisch nicht indizierten Eingriffs können Versicherte nach § 52 SGB V an den Kosten beteiligt werden, und ein Anspruch auf Entgeltfortzahlung besteht dann nicht. Die Arthrosebehandlung ist aber keine Schönheitsmaßnahme, sondern betrifft ein chronisches Gelenkleiden. Ob und wie Ihre Kasse oder Ihr privater Tarif einen Teil übernimmt, klären Sie am besten schriftlich mit dem Versicherer, bevor Sie sich entscheiden.
Die Beratung selbst ist kostenlos und unverbindlich. Sie verpflichtet nicht zu einer Behandlung. Die Kosten einer Behandlung hängen vom Gelenk, dem Arthrosestadium und der Methode ab. Der Arzt nennt sie erst nach der Beratung, wenn er Ihre Aufnahmen kennt. Zu den Fristen: Eine Umfrage des Commonwealth Fund aus dem Jahr 2010 ergab, dass 70 % der Deutschen weniger als einen Monat auf eine planbare Operation warteten. Der Wert ist alt, zeigt aber, dass Termine für Eingriffe im deutschen System oft vergleichsweise zügig möglich sind. Eine Online-Beratung ersetzt diese Wartezeit nicht, sie verkürzt aber den Weg zu einer ersten Einschätzung, weil Ihre vorhandenen Bilder genügen.
Das Röntgenbild ist die wichtigste Untersuchung und zeigt das Stadium. Die MRT liefert ein detailliertes Bild von Knorpel und Weichteilen, Ultraschall zeigt Flüssigkeit und Entzündung im Gelenk, und Blutuntersuchungen helfen, entzündliche Erkrankungen auszuschließen. Haben Sie bereits Aufnahmen, schicken Sie diese einfach per WhatsApp oder Telegram an den Koordinator. Fehlt etwas, fragt er gezielt nach.
Bestimmte Situationen sprechen gegen die Behandlung: Krebs, Schwangerschaft, Blutgerinnungsstörungen, akute Infektionen auch im oder am Gelenk und der Schub einer schweren chronischen Erkrankung. Vorübergehend ausgeschlossen sind Fieber, Grippe oder Erkältung sowie entzündete Haut über dem zu behandelnden Gelenk. Im feuchten Winter mit seinen vielen Infekten kann das deshalb bedeuten, dass ein Termin verschoben werden muss. Das ist keine Absage, sondern eine Frage der Reihenfolge.
Belegt ist nur, dass es dort in den kalten Monaten feucht und lichtarm ist: Die relative Luftfeuchtigkeit liegt von November bis Januar bei 84 %, und die Sonne scheint im Dezember und Januar durchschnittlich 1,4 Stunden am Tag. Dass das Wetter den Knorpel schädigt, lässt sich daraus nicht ableiten. Arthrose ist ein langsamer degenerativer Verschleiß. Viele Betroffene nehmen Steifigkeit im Winter aber stärker wahr, auch weil sie sich weniger bewegen. Gelenkschonende Bewegung wie Schwimmen, Radfahren oder Nordic Walking hilft, die Muskeln zu erhalten, die das Gelenk entlasten.
Das lässt sich planen. Der Eingriff dauert einen Tag und kommt ohne Krücken und ohne Krankenhausaufenthalt aus. In der ersten Woche kann das Gelenk allerdings etwas stärker schmerzen, und das ist eine erwartbare Reaktion. Der Maimarkt beginnt am letzten Samstag im April und dauert elf Tage, die Mess findet im Frühjahr und im Herbst statt. Wenn Sie in dieser Zeit lange stehen oder gehen müssen, sprechen Sie den Termin vorab mit dem Koordinator ab.
Eine feste Grenze nennen wir für Arthrose nicht, denn die Dauer der Wirkung hängt auch vom Körpergewicht, vom Stadium und von der Aktivität ab. Die deutsche S3-Leitlinie zur Operation bei Adipositas setzt erst ab einem BMI von 40 kg/m² an, bei Begleiterkrankungen ab 35 kg/m², und auch erst nach gescheiterter konservativer Therapie. Für die Arthrose gilt vor allem: Gewichtskontrolle gehört zu den Grundlagen, die der Arzt bei der Beratung mit Ihnen bespricht.
Das hängt vom Einzelfall ab, und eine Zusage können wir nicht machen. Rund 92 % der Bevölkerung sind gesetzlich versichert, deshalb ist die Frage verbreitet. Die allgemeinen Regeln zeigen, dass Kassen bei kosmetischen Eingriffen nicht leisten. Die Arthrosebehandlung ist jedoch keine Schönheitsmaßnahme. Fragen Sie Ihre Kasse oder Ihren privaten Versicherer schriftlich, ob und in welchem Umfang eine Beteiligung möglich ist. Die Beratung und die Prüfung Ihrer Befunde sind in jedem Fall kostenlos.
Ja. Röntgen-, MRT- oder Ultraschallbilder und Arztberichte können Sie per WhatsApp oder Telegram an den Koordinator senden, der rund um die Uhr erreichbar ist. Der Arzt prüft sie kostenlos, schätzt das Stadium ein und sagt Ihnen, ob eine Behandlung ohne Operation passt. Fehlen Unterlagen, fragt der Koordinator gezielt nach, etwa nach einer neuen Aufnahme.
In Deutschland wurden 2016 etwa 400.000 Hüft- und Kniegelenkersatzoperationen durchgeführt, und nach einer Hüftendoprothese bleibt man in den meisten Kliniken etwa sechs bis acht Tage stationär. Bei SVF und PRP entfallen Krankenhausaufenthalt und Krücken. Dafür wirken sie am besten im frühen und mittleren Stadium. Ist das Gelenk bereits stark zerstört, sagt der Arzt offen, wenn ein Ersatz realistischer ist.
Ja. Fieber, Grippe, Erkältung oder entzündete Haut über dem zu behandelnden Gelenk sind vorübergehende Gegengründe. Akute Infektionen, auch im oder am Gelenk, sprechen ebenfalls gegen den Eingriff. In den feuchten Monaten von November bis Januar kommen Infekte häufiger vor, planen Sie also etwas Puffer ein. Teilen Sie dem Koordinator rechtzeitig mit, wenn Sie sich krank fühlen, damit der Termin verschoben werden kann.
Erste Veränderungen zeigen sich bei vielen Patienten meist 2–3 Wochen nach dem Eingriff. Nach etwa einem Monat lässt der Schmerz in der Regel nach, nach etwa drei Monaten verbessern sich Beweglichkeit und Aktivität, nach etwa sechs Monaten entfaltet sich die volle Wirkung. Das sind Durchschnittswerte. Wie lange das Ergebnis anhält, ist individuell verschieden, und als chronische Erkrankung braucht Arthrose einen fortlaufenden Plan.